Jupiter Jones – Unter uns Darvinfinken

Mood: Ungewohnt
Blog-Number: 1.014

22.05.2013, 09:08 pm | 2 Kommentare » |

Callejón – Meine Liebe

Mood: Excited!
Blog-Number: 1.013

Prolog – Seite 1

Es hat also begonnen: Nachdem ich hier immer wieder Entwürfe und Übungszeichnungen hochgeladen habe, kaufte ich vor gut einem Monat schweres Papier1 und ordentliche Stifte2, um endlich wieder Comic-Seiten zu fabrizieren. In Kollision mit meiner Bachelor-Arbeit ergeben sich da interessante Wechselwirkungen.

Einerseits stiehlt sie mir unheimlich viel Zeit. Leider. 40 Seiten schreiben sich nicht von alleine und der riesige Leseaufwand macht den Löwenanteil des Projektes aus. Andererseits schreibe ich, wie der eine oder andere vielleicht schon gehört hat, die BA-Arbeit über Comics. Das heißt ich lese und schreibe und lerne ständig neue Sachen darüber, die ich am liebsten gleich ausprobieren würde. Ein Teufelskreis!
Ob man das sieht oder nicht – oben seht ihr die erste Seite meiner alten / neuen Geschichte, sogar schon sporadisch mit digitalen Graustufen beschmiert3. Der gute Herr im Vordergrund ist eine ganz neue Figur, die gleich die Ehre bekommt den Prolog zu eröffnen. Etwas düster sind er und die Seite schon, habe ich mir sagen lassen, aber genau so sollte es sein. Auch das Fehlen von Schrift (Stille im Comic, habe ich mich für besagte BA-Arbeit gründlich eingelesen…) trägt dazu bei, aber das wird noch einige Seiten lang so weitergehen.

Das Projekt ist also noch ganz jungfräulich und es hat (bis genau jetzt) noch kaum jemand gesehen – Für schonungslose Kritik, Fragen und Vorschläge bin ich also gern zu haben. Ich bin sehr an euren ersten Eindrücken interessiert! Comment below!

  1. 185g/m², super weiß und viel zu teuer… []
  2. PITT Artist Pens von Faber Castell in S(mall), F(ine), M(edium) und B(rush) []
  3. Graue Marker machen zwar beim Zeichnen mehr Spaß, aber Geld- und Ergebnisfaktoren sprachen stark für good ol’ Photoshop. []
12.12.2012, 10:51 pm | 5 Kommentare » |

Volbeat – Evelyn

Mood: Hoywdy!
Blog-Number: 1.012

Innerer Schweinehund hinter Gittern.
Weiter geht’s!

Puh, 3 verdammte Monate! Wie rede ich mich da raus? Hausarbeiten-Marathon? Seminararbeiten? Staatliche Latinum-Prüfung und das darauf vorbereitende akademische Bootcamp? Das ist sicher alles stichhaltig, aber ziemlich dünn vor dem Hintergrund, dass immer noch so viele regelmäßig nach einem Lebenszeichen schauen / geschaut haben. Danke dafür! Seid versichert: Mein Gewissen geißelt mich mit glühenden Peitschen! Mit Morgensternen an den Enden! Und Salzstreuern!

Ich habe das Bloggen ziemlich vermisst, muss ich gestehen. Nicht, dass mein Geschreibsel es immer wert wäre, es an die nächste Kirchentür zu nageln, aber es macht mir einfach immer noch tierisch viel Spaß. Mein Blog-Entzug hat jedenfalls viel Motivation hinterlassen, zukünftig alles mögliche hier nachzuholen und euch und mich für die drei toten Monate zu entschädigen. Ich freue mich drauf!

Uh, und schaut unbedingt bei Ayu vorbei! Die hat noch länger nicht gebloggt, bei der rollt es aber wieder!

10.12.2012, 05:32 pm | 0 Kommentare » |

Linkin Park – Skin to Bone

Mood: Verspannt.
Blog-Number: 1.011

Ich war ernsthaft schockiert, als ich heute lesen musste, wie lebensgefährlich Bubble Teas sind. Noch gestern habe ich mir einen mit Sarah geteilt und war mir dabei gar nicht im Klaren darüber, was für einer unverantwortbaren Bedrohung wir uns aussetzen: der Urangst des Menschen nämlich – Der Gefahr, Kleinteile einzuatmen1.

Der Schock wich erst aus meinen klappernden Knochen, als ich den Artikel zuende las: Glücklicherweise läuft es im Land gerade so gut, dass unsere Spitzenpolitiker Zeit haben, sich dem nach Kiwi und Joghurt schmeckenden Risiko anzunehmen. Die haben auch Super-Vogelgrippe und EHEC besiegt, die bekommen auch das hin.

  1. Dömm-dömm-Dööööm – man ergänze imaginäres Blitzen und Donnern []
02.08.2012, 10:30 pm | 2 Kommentare » |

Volbeat – Fallen

Mood: Erschöpft
Blog-Number: 1.010

L.A. Noire

Selbiges Spiel macht derzeit Sarahs PS3 zur Zeitmaschine in die späten 40er. Ganz ehrlich: für aktuelle Krimis wie CSI, NCIS, Bones ect. habe ich nicht viel übrig. Die Ermittlungsmethoden erinnern mich eher an irgendwas zwischen Bio-Leistungskurs und Galileo Mystery, nicht an Detektivarbeit. In L.A. Noire geht es um den Real Stuff: Schießereien, Hinweissuche und der inflationäre Gebrauch des Wortes “Hurensohn” sind der Alltag der Ermittler vom alten Schlag.

Cole Phelps, der behutete Protagonist des Spiels, beginnt gemeinsam mit dem Spieler seine Karriere im Police Department, um die Straßen des Oldschool-LA von Gangstern zu säubern und sich von diversen Kriegs-Flashbäcks abzulenken. Dafür ausgerüstet ist er mit Bleistift und Notizbuch – allem, was an transportabler Technik zur Verfügung steht. Im riesigen, detailreich gestalteten Stadtbezirk gibt es jede Menge zu entdecken und, auch wenn die Polizeimarke es einem ermöglicht, jedes Auto GTA-like zu beschlagnahmen – jeder Sachschaden kommt in Phelps Akte (aka. wird nach dem Fall von der Wertung abgezogen).
Ungleich modern gibt sich die Spielmechanik: Als wir das Spiel das erste mal auf einem HD-fäigen Fernseher zockten, haben wir uns erst einmal gefühlte 3 Stunden in polierten Oldtimern gespiegelt. Die Befragungen von Verdächtigen sind hierbei das Highlight – Mimik und Gestik potentieller Lügner wurde nach dem Vorbild professioneller Schauspieler modelliert, und auf Grundlage von 300 Terrabyte (!!!) Filmmaterial. Leute mit Menschenkenntnis sind, speziell in einer Stadt voller Schauspieler, klar im Vorteil.

L.A. Noire ist prinzipiell ein schicker Film zum Mitmachen, und wer gern miträtselt wird, besonders bei den späteren Fällen, großen Spaß haben. Als exzessiver Drei???-Verehrer seit Kindertagen finde ich das Spielprinzip genial und freue mich schon auf den weiteren Verlauf. Bestes!

17.07.2012, 10:14 pm | 0 Kommentare » |

Gossip – Perfect World

Mood: Arbeitsam.
Blog-Number: 1.009


Hallo! Kennt ihr mich noch?

Tatsächlich frisst mein Studium aktuell ziemlich viel Zeit. Zeit, die mir an allen Ecken und Enden fehlt. Anstatt mich virtuell auszutoben halte ich Referate über Nazi-Architektur, lese kluges Germanisten-Zeug für meine anstehende Bachelor-Arbeit, übersetze alles lateinische, was mir vor den Pons gerät und wiederhole langwierige Texte, damit ich in meiner mündlichen Prüfung nächsten Freitag argumentativ bewaffnet bin. Sogar während ich dieses tippe, schneidere ich parallel Folien für den nächsten Vortrag1.
Wie auch immer – einen mittelmäßig sauber gezeichneten Comic habe ich mir aus den Rippen schneiden können. Gefällt er? Nicht nur mein Blog, auch meine Comiczeichnerei leidet unter meinem Pensum. Dennoch versuche ich am Ball zu bleiben und nicht einzurosten. Inspiriert von Jojos jüngstem Stil-Wechsel habe auch ich versucht, die Figuren etwas plastischer zu machen. Ist ein Anfang, oder?

Seht meinen Beitrag einfach politisch: Ich gelobe Besserung und wir alle gucken mal, was daraus wird :zwink

  1. …, weil ich den bösen Wissenschaftlern nicht glaube, die jetzt festgestellt haben wollen, dass Multitasking nicht nur Männer nicht können. []
02.07.2012, 08:42 pm | 3 Kommentare » |

Kraftklub – Songs für Liam

Mood: Vanitas, vanitatis.
Blog-Number: 1.008

23

11.06.2012, 12:00 am | 0 Kommentare » |

Savlonic – Wandering Eye

Mood: :bling
Blog-Number: 1.007


Die letzten Wochen waren ziemlich aufregend für mich. Ich befinde mich ja auf dem Weg zum (Deutsch- und Geschichts-) Lehrer; in diesen Semesterferien1 passierte ich den Wegposten “Schulpraktikum“. 4 Wochen. Raus aus der Uni, rein in die Wirklichkeit. Nicht das Fach unterrichten lernen, sondern echte Schülerinnen und Schüler (oder, wie wir Fachleute schreiben: “SuS”). Der Frontenwechsel hat mir riesig Spaß gemacht.

Schule ist etwas ganz anderes, wenn man nicht im Bus noch Hausaufgaben abschreibt und im Klassenraum dämmerig auf den Pauker wartet. Nach meinem Initiations-Ritual im Lehrerzimmer2 pendelte ich zwischen den Klassen 5 bis 13 um den Kollegen über die Schulter zu gucken, zu protokollieren, viel rumzugehen, zu unterstützen, mir Sachen erklären zu lassen und mich generell irgendwie nützlich zu machen. Praktikant halt.
Natürlich wurde ich auch zum Selber-Unterrichtens in kalte Wasser bzw. vor die Tafel geworfen. Mich hat ziemlich bestätigt, dass mir Unterricht in allen Altersklassen gefallen hat. Es ist schon ein Unterschied, ob man im Leistungskurs experimentelle Nachkriegsromane auseinander schraubt, im Epizentrum der Pubertät grammatische Gesetze proklamiert, oder für die Kleinen bunte Schaubilder an die Tafel malt, aber ich bin mir sicher, dass ich mit all dem viele Jahre lang Spaß haben kann. Den SuS hat es, allen Feedbäcks nach, auch gefallen und das ist schließlich das Wichtigste.

Wie dem auch sei: Ein gutes Bauchgefühl hat die ganze Aktion hinterlassen. Um so ätzender, dass jetzt erst einmal wieder Uni-Alltag angesagt ist.

  1. Der Mensch, der das Semester-”Ferien” benannte, war übrigens böswilliger Zyniker. []
  2. Mir wurde die Kaffeemaschine erklärt ♥ []
22.04.2012, 08:58 pm | 2 Kommentare » |

Mando Diao – Dance with somebody

Mood:
Blog-Number: 1.006

Das beste Paar der Welt.
14.02.2010 – Ω

Fernab von Kommerz und überteuerten Plastik-Rosen kamen wir beiden vor genau 2 Jahren zusammen. Nicht wegen dem Datum, sondern weil es das Richtige war. Wir werden heute feiern: All das, was wir gelernt haben, das, was war und was noch kommt und das, was wir haben. Uns.

14.02.2012, 12:25 pm | 4 Kommentare » |

Johnny Cash – Hurt

Mood: hey!
Blog-Number: 1.005


Version 19 ist da, alles ist einfacher, schicker, schlichter, weniger, hübscher, sauberer, benutzerfreundlicher, interessanter und vor allem heile. Ich weiß nicht, was genau den Flickenteppich von Quelltext des letzten Layouts zusammengehalten hat, aber eigentlich hätte es gar nicht funktionieren können/dürfen. Aber das ist jetzt ganz egal: Bei diesem Theme sitzt alles wo es soll und alles arbeitet richtig. Tatsächlich kann mein Mama-Herz dafür sogar die Haftung übernehmen, weil ich erstmals jeden Php-Schnipsel eigenhändig gesetzt und alles von Null auf selbst gecoded habe. Keine Vorlage, kein Ausgangs-Template, kein Recycling.

Die Motivation dafür, mich über (mir unverständliche) php-Sätze zu bilden und an dynamischen Angaben und runden Textboxen zu verzweifeln, verdanke ich übrigens meinem magischen Latein-Reader. Der wurde nämlich von einem bösen alten Zauberer verfasst und ist mit dem Fluch belastet, das uninteressanteste und blödeste Stück Materie auf der Welt zu sein, so dass man alles lieber täte als ihn auch nur 3 Sekunden zu lesen. Ich schreibe übrigens Freitag meine Zwischenklausur in Latein. Das bedeutet, dass ihr mir dann bitte die Daumen drückt, und dass ich, ob des Fluches, wahrscheinlich noch diese Woche das Häkeln anfange.

Ich bin übrigens sehr an eurer Meinung zu dem Theme interessiert! Benutzt doch bitte die Kommentarfunktion, die funktioniert, seit ich ihr Prügel angedroht habe :bling

07.02.2012, 08:29 pm | 6 Kommentare » |
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